10 unverschämt einfache Wege, Themen für deinen Blog zu finden

11. 06. 2019
Glühbirne Illustration

Oft belächelt und doch furchteinflößende Realität: Die Angst vor dem weißen Papier. Jeder, der regelmäßig Blogbeiträge schreibt, kennt die Leere, wenn einem mal wieder kein originelles Thema für den nächsten Beitrag einfallen will. Klar helfen Redaktionspläne und genügend Lesestoff in den meisten Fällen weiter, doch manifestierte Schreibblockaden überwindest du nur mit unseren Tricks.

1. Fragen und der Leser

Während du dich fragst, was du denn schreiben könntest, kursieren in den unzähligen Frage-Antwort-Foren etliche Fragestellungen zu deiner Branche, die du ganz leicht beantworten könntest. Schlage zwei Fliegen mit einer Klappe und beantworte einfach mal die Fragen verzweifelter Foren-Texter – schon gibt’s wieder haufenweise Blog-Material.

2. Videos und Podcasts und Songs und Playlists und …

Musik inspiriert! Also worauf wartest du? Kopfhörer rein, Augen zu und Ideenschmiede an. Oder hörst du lieber einschlägige Podcasts? Dann beginn doch damit, einen Track zu transkribieren oder erzähle ihn in eigenen Worten nach. Achtung: Urheber angeben!

3. Aktuelle Projekte

An was arbeitest du gerade (wenn du mal keine Blogbeiträge schreibst)? Teile es deinen LeserInnen mit und beschreibe Fragestellungen, Lösungen und Programme, die du zum Fertigstellen deines Projektes brauchst. 

4. Geheime Mission

Dir will mal wieder überhaupt nichts einfallen und das leere Blatt Papier jagt dir langsam Angst ein? Dann gibt es nur eine Lösung: Spionage. Ja, wirklich. Google dich durchs Netz und schau einfach mal, über was deine Konkurrenten so schreiben. Vorsicht: Copy & Paste ist nicht nur strafbar, sondern auch unverschämt! Deshalb lieber Inspiration sammeln und selbst schreiben …

5. Mind a Map?

Das gute alte Brainstorming – beliebt, weil hilfreich – könnte dich von deiner Blockade befreien. Du kannst ganz klassisch zu Block und Stift greifen oder ein Online-Tool wie MindMap verwenden (wir empfehlen MindMap) und los geht’s! Schreib dein Hauptthema in die Mitte und beginne Unterkategorien zu sammeln. Sollten dir die Wörter ausgehen, versuch es mit Keyword-Tools. Google AdWords stellt dir ein tolles bereit. 

6. Breaking News

Natürlich sind aktuelle News aus der Branche ein gefundenes Fressen für jeden Blogger. Sehr unwahrscheinlich, aber dennoch: Gibt’s zu deiner Branche nur selten Neuigkeiten, kannst du dich an Feiertagen orientieren. Wir finden auch die kuriosen Feiertage lustig.

7. Social Media Accounts

Wer inspiriert dich und wen willst du deinen Lesern unbedingt zeigen? Sammle deine liebsten Social Media-Accounts und stelle sie in einem Beitrag vor. Wer weiß, vielleicht bekommst du auch noch Lob und Anerkennung von deinem Idol? 

8. Aus Alt mach Neu

Der Blogbeitrag vor einem Monat schreibt noch immer schwarze Zahlen? Das Thema scheint bei deinen LeserInnen beliebt zu sein! Warum rollst du es nicht neu auf und pickst dir ein spezielles Detail heraus, um einen neuen Beitrag zu verfassen. Künstlerisch Begabte unter euch können das Thema auch in eine Grafik umwandeln.

9. Einen Tag im Leben von …

Was macht eigentlich ein Projektleiter den ganzen Tag? Warum schaut der Grafiker immer so gestresst drein? Du weißt eigentlich gar nicht, an was deine KollegInnen gerade arbeiten? Frag nach und dokumentiere einfach mal den Tag deiner KollegInnen! Selbstverständlich kannst du zur Übung auch zuerst deinen eigenen Arbeitstag beschreiben. 

10. Fortsetzung folgt …

Du hast ein interessantes Thema gefunden? Gratuliere! Dann splitte dieses gleich in mehrere Themen auf. Du willst zum Beispiel über Online Marketing schreiben? Dann darfst du gleich vier Blogbeiträge daraus machen (Social Media, E-Mail-Marketing, Google Anzeigen und SEO). Eine vierteilige Reihe animiert deine LeserInnen außerdem zum abermaligen Klicken auf deine Website.

So, genug mit den Tipps, du brennst wahrscheinlich schon darauf, endlich mit deinem Beitrag zu beginnen. Nein? Härtefälle werden hier unterstützt: movemus brand positioning


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