5 Tipps für visuelles Storytelling

03. 10. 2018

Geschichtenerzählen ist out? Keinesfalls. Mit visuellem Storytelling erlebt es gerade wieder einen Höhepunkt. Auf Plattformen wie Instagram, Snapchat, YouTube oder Pinterest lässt sich das auch wunderbar betreiben und die Botschaften in die digitale Welt hinausposaunen.

Was ist visuelles Storytelling?

Visuelles Storytelling unterscheidet sich vom traditionellen Storytelling im Erzählelement – statt durch narrative Mittel, wie beispielsweise Blogbeiträge, werden visuelle Elemente wie Fotos, GIFs oder Videos verwendet. Der Vorteil dabei: Durch Bilder werden mehr Emotionen vermittelt als durch reinen Text – und so merkt sich der Rezipient die Botschaft auch länger.

Zentral für visuelle Kommunikation sind soziale Medien, über die die Geschichten in der Welt verbreitet werden. Über Instagram und Co. kann ein richtiges Story-Universum erschaffen werden. Welche Plattformen sich zur Verbreitung der Geschichten am besten eignen, muss individuell auf die Zielgruppe abgestimmt werden. Instagram und YouTube erweisen sich in den meisten Fällen jedoch als die effektivste Variante.

Instagram drängt sich als Fotoplattform mit Story-Funktion und weltweit über einer Milliarde Nutzer als visuelles Storytelling-Tool geradezu auf. Geschichtenerzählen mit Bildern und Videos funktioniert im Instagram- Feed, in den 24 Stunden sichtbaren Stories und dem kürzlich eingeführtem IG TV ziemlich gut. 
Und YouTube ist seit Jahren sowieso ein rentables Marketinginstrument für Unternehmen und eignet sich optimal als Tool für visuelles Storytelling.

5 Tipps für visuelles Storytelling

  • Identifiziere deine Story

Überlege, was die Geschichte hinter deinem Unternehmen ist und lege fest, wie du sie kommunizieren möchtest. Wie lautet die Gründungsgeschichte? Wofür steht deine Marke und was will sie bewirken? Wer sind die Mitarbeiter, ohne die einfach gar nichts geht? Erzähl es allen!

  • Benutze die richtigen Plattformen

Mache dir Gedanken darüber, welche Social Media-Plattformen du zum Verbreiten der Geschichten verwenden möchtest. Und vor allem, auf welchen Kanälen deine Zielgruppe unterwegs ist und wo sich dein Content am besten veröffentlichen lässt. Instagram ist aufgrund seiner hohen Nutzerzahlen und der niedrigen Barriere, Inhalte zu posten, sicher eine gute Variante.

  • Behalte einen roten Faden

Welche deiner Inhalte eignen sich am besten, um auf sozialen Medien veröffentlicht zu werden? Ist es der schneidige Manager oder der süße Bürohund? Legt dein Unternehmen großen Wert auf Nachhaltigkeit und hat hohes Umweltbewusstsein? Engagiert ihr euch im sozialen Bereich? Für welche Inhalte du dich auch entscheidest, behalte dabei immer das große Ganze im Hinterkopf, sodass die Inhalte auf den unterschiedlichen Kanälen ein einheitliches Story-Universum bilden.

  • Achte auf hochwertiges Bild- und Videomaterial

Egal für welche Distributionsplattform du dich entscheidest – hochwertiges Material ist ein Muss. Nicht unbedingt das teuerste Equipment oder der beste Videograph sind notwendig, aber du solltest zumindest einen gewissen Qualitätsstandard festlegen, damit die Geschichten auch optisch etwas hermachen.

  • Probieren geht über Studieren

Sobald du alle wichtigen Dinge definiert hast, leg doch einfach mal los! Lerne aus deinen Erfolgen, als auch aus deinen Fehlern. Passe dein Storytelling stetig der aktuellen Zielgruppe an und probiere kontinuierlich verschiedene Inhalte und Umsetzungsmöglichkeiten aus. Erlaubt ist, was dir gefällt!

Du kannst kaum erwarten mit visuellem Storytelling loszulegen? Besuch uns auf www.movemus.at und wir tüfteln gerne mit dir gemeinsam an guten Geschichten!


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