Movemus | In 5 Schritten zum Passwort, das keiner knackt!
16127
post-template-default,single,single-post,postid-16127,single-format-standard,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,paspartu_enabled,qode_grid_1200,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-17.2,qode-theme-bridge,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-5.6,vc_responsive
Passwort

In 5 Schritten zum Passwort, das keiner knackt!

Egal ob Soziales Netzwerk, E-Banking, Onlineshopping oder die Arbeits-Mail: Ein sicheres Passwort schützt persönliche Daten vor unerwünschten Blicken. Während viele sich um die Sicherheit ihrer Daten im Internet wenig Gedanken machen, wird die „Ich hab’ eh nichts zu verbergen“-Ausrede spätestens dann überflüssig, wenn’s um die Kreditkartendaten geht. Wir zeigen dir deshalb, wie du in nur fünf Schritten ein Passwort generierst, dass keiner so schnell knackt.

1.    Leicht zu merken – schwer zu erraten

Dein Passwort sollte selbstverständlich leicht zu merken sein. Hier gibt es einen kleinen Trick: Wähle einen Satz, der dich oder deine Hobbys beschreibt, wie zum Beispiel

„Montags, um 8 Uhr gehen meine Schwester und ich zum Schwimmen.“ 

Diese Aussage ist leicht zu merken und kann z.B. mittels folgender Merkhilfe auf Papier aufgeschrieben werden: Tag, Zeit, Person, Hobby. Jetzt bist du dran, wähle einen Satz, den du dir einfach merken kannst. 

2.    Hokuspokus

Nein, mit Zauberei hat ein sicheres Passwort wenig zu tun. Dennoch passiert jetzt die Magie, die deinen Satz in einen regelrechten Daten-Security verwandelt. Also nochmal zurück zu unserem Satz
Montags, um 8 Uhr gehen meine Schwester und ich zum Schwimmen.
Unser Passwort generiert sich nun aus den Anfangsbuchstaben der Wörter und zusätzlich werden Wörter durch Sonderzeichen ersetzt – das klappt hier ganz gut: 

Mu8UgmS&izS

Tadaa, sieht doch schon ziemlich kompliziert aus – und ist dennoch leicht zu merken.

3.    Gleich und gleich errät sich gern

Wie du wahrscheinlich schon weißt, solltest du für jede Plattform, die du verwendest, ein eigenes Passwort generieren. Und bevor du jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlägst und dich fragst, wie um Himmels Willen du dir all diese Sätze merken sollst (oder wie du so viele Hobbys gleichzeitig ausüben sollst), haben wir einen weiteren Trick für dich. Denn vor unser Passwort, kommt jetzt ganz einfach die entsprechende Plattform, die wir benutzen. Am Beispiel unseres Passwortes für die Plattform Google:

!go–Mu8UgmS&izS

Die Plattform Amazon hätte folgendes Passwort:

!am-Mu8UgmS&izS

Auf diese Art musst du dir lediglich ein Passwort merken.

4.    Speichern – nein, danke.

Wir haben schlechte Nachrichten: Demnächst musst du dein Passwort nämlich immer wieder von neuem eingeben. Denn die Speicherfunktion des Browsers ist zwar praktisch und zu ziemlich sicher, dennoch gefährdet es im Falle der Fälle deine persönlichen Daten. 

5.    Regelmäßig wechseln!

Versuche dein Passwort regelmäßig gegen ein neues auszutauschen. Und mit neu meinen wir auch nagelneu, denn lediglich einen Buchstaben zu ändern, bringt in diesem Fall nicht viel. Also bitte führe das Szenario von Punkt 1 bis Punkt 3 mit einem neuen Satz durch und du wirst sehen, dein Account ist und bleibt vor Hackern sicher.